Programm

Nachfolgend sehen Sie unser aktuelles Programm. Informationen über frühere Veranstaltungen finden Sie in unserem Archiv.

14. August 2010, ab 18 Uhr, Finissage Ausstellung im Schloß
OstMenschen - WestMenschen
Fotografien von Dieter Demme und Pitze Eckart
Kleine Museumsnacht

Klingt doch irgendwie merkwürdig, dieser Ausstellungstitel, der uns da offeriert wird: OstMenschen – WestMenschen. Suggeriert er nicht die Existenz einer besonderen Spezies, die sich unterscheidet – vielleicht von Südmenschen und Nordmenschen, oder doch eher von Ostmen-schen, denn das wäre schließlich das eigentliche Gegen-satzpaar: Ost und West: Und darin steckt schließlich auch die Brisanz: In der aufgeladenen politischen Determiniert-heit zweier schlichter geografischer Richtungsanzeigen – Ost und West!
Rüttelt man da vielleicht an unseren mühevoll gezimmerten Klischees, mit denen wir uns auch heute noch, fast 20 Jahre nach der Wende, für den Alltag wappnen? Klischees, die wir irgendwie als Ballast erleben und trotzdem als Harnisch für unser Selbstwertgefühl mit uns herumschleppen – in West wie Ost!
Und noch etwas: Pitze Eckarts WestMenschen und Dieter Demmes OstMenschen sind so außergewöhnlich normal, dass sie vor dem Hintergrund ostdeutscher Erinnerung ostdeutschen Alltagsbildern zum Verwechseln ähnlich erscheinen.
Vielleicht ist es ja gerade das, was diese Ausstellung so wichtig und auch so anregend macht!
Oder hatten Sie nicht auch zunächst vermutet, der Blick auf einen Hauseingang mit bröckelnder Fassade und Kohlenschild könnte durchaus im Prenzlauer Berg oder in einer der Leipziger Arbeitervorstände aus den Gründerjahren festgehalten worden sein?
Weder Kleidung noch Frisuren kommen in den Bildern als Alleinstellungsmerkmal des Ost oder WestMenschen zum Tragen. So kleidete und frisierte sich auch der Osten! Nur die Marlboro-Werbung, CocaCola und Binding outen den Kiosk als im Westen verortet.
Diese Verstörung aber macht diese Arbeiten so interessant und geradezu aufklärerisch. Wäre es nicht eine reizvolle Idee, einmal beide Welten fotografisch in einer Ausstellung zusammenzuführen?


14. August 2010, ab 18 Uhr
Kleine Museumsnacht Bad Arolsen

Kleine Museumsnacht Bad Arolsen
14. August 2010

Am 14. August laden das Museum Bad Arolsen und der Museumsverein wieder zur „Kleinen Museumsnacht“ ein. Auch in diesem Jahr wird ein vielseitiges, facettenreiches Programm angeboten und auch kulinarische Genüsse erwarten die Besucher.
Die Nacht beginnt im Christian Daniel Rauch-Museum mit einem interessanten Programm von Schülern der Ballettgruppen von Kirsten Schmidt. Sie unterrichtet an der Musikschule Bad Arolsen Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 16 Jahren.

In der Beletage im Schreiberschen Haus konnte die Sammlung von Porträts des Biedermeierporträtisten Friedrich Wilhelm Maul erweitert werden. Zehn Porträts geben nun Auskunft über Arolser Bürger.
In weiteren Räumen der Beletage werden grafische Arbeiten von Wilhelm von Kaulbach gezeigt. Zu den wichtigsten Erzeugnissen deutscher Buchkunst zählen seine Illustrationen zu Goethes Reineke Fuchs. Karikaturen belegen Kaulbachs Talent in diesem Genre. Verschiedene Ausgaben der Goethegalerie stellen ihn als bedeutenden Illustrator deutscher Dichtung vor.

Im Festsaal des Schreiberschen Hauses wird Petra Bassus ihr Publikum in bekannter Weise mit einem anregenden Programm begeistern. Zu ihrem Repertoire gehören neben temperamentvollen Chansons Lieder der Zwanziger und Dreißiger Jahre. Die ausdrucksvolle Stimme von Petra Bassus ist ein Spiegel von Leidenschaft und Melancholie, Heiterkeit und Freude. Sie wird begleitet von Alexandre Bytchkov, der ihre Lieder auf dem Akkordeon einfühlsam untermalt und akzentuiert. Er spielt sein Instrument aber auch in Solostücken mit unglaublicher Virtuosität und Leichtigkeit.

Seien Sie unser Gast und lassen Sie sich von dem Jungle Orchestra und seiner charmanten Sängerin verzaubern. Die Roaring Twenties liegen nur ein paar Synkopen entfernt - tauchen Sie im Christian Daniel Rauch-Museum ein in die Welt der Tanzcafés und Nachtclubs der 20er und 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts!

Das Repertoire umfasst spritzige Fetzer und Musical-Nummern, schräge Blues-Titel à la Louis Armstrong, aber auch gefühlvolle Lieder und launige Schlager. Und neben solch fröhlicher Ausgelassenheit können Sie mit Jazzklassikern von Duke Ellington im Jungle Style die Nachtclubatmosphäre des Großstadtdschungels förmlich spüren.
Die Besetzung des Jungle Orchestra entspricht der der meisten Bands Ende der 1920er Jahre. Es gibt drei Stimmen in der Brass-Section mit zwei Trompeten und einer Posaune, sowie drei Bläser in der Reed-Section, bestehend aus zwei Altsaxophonen und einem Tenorsaxophon. Die Reed-Section greift des öfteren auch zur Klarinette. Begleitet werden die Bläser von Tuba bzw. Sousaphon, Klavier und Schlagzeug. Alle Instrumentalisten halten sich zurück, wenn Gesang erklingt, was vielen der Nummern Farbe verleiht.

Seit Anfang 2004 ist die siebenköpfige Formation Chicago Line nun schon in Sachen Blues unterwegs. Bei vielen Auftritten hat sich die Band über ihre nordhessische Heimat hinaus einen guten Ruf erspielt. Chicago Line hat sich dem klassischen Blues verschrieben, spielt ihn groovend, swingend, abwechslungsreich. Die Klassiker des Genres werden eher selten strapaziert und Ausflüge in Jazz-, Soul-, ja selbst Countrygefilde sind fester Bestandteil des Programms. Die Frontfrau Martina Shermann hat den Gospel in der Seele und den Blues in der Stimme. Sie präsentiert die Show gekonnt, packend und in intensivem Kontakt mit dem Publikum, auf das sich die Spielfreude der Band und der Spaß am Zusammenspiel der Musiker sofort überträgt. Bass und Schlagzeug geben der Band das nötige Fundament. Die Blues-Harp wird von Jochen Maeder bedient. Seine Soloeinlagen sind für Fans des „Mississippi saxophones“ ein echter Genuss. Platz bleibt auch für gekonnte Gitarrenarbeit und packende Soli an Orgel und Piano.

Im Hof des Kaulbach-Hauses wird eine Bildhauerschule eingerichtet. Die Bildhauerin Rita Schenk stellt die verschiedenen Werkzeuge der Steinbearbeitung vor. An einem Gemeinschaftsstein können die Besucher eigene Erfahrungen im Umgang mit den Werkzeugen erlangen und/oder einen kleinen oder größeren Stein gestalten.

Kulinarisch verwöhnt wird der Besucher am Museumsbuffet in der Remise und im Innenhof des Schreiberschen Hauses. Im C. D. Rauch-Geburtshaus wird der schon bewährte Kräuter-Imbiss aus dem Rauch-Garten und prickelnde Getränke mit Holunder angeboten. Im Garten des Geburtshauses erwartet den Besucher auch wieder das beliebte Blumenbinden. Der Adorfer, Dr. Ulrich Seidel, ist bekannt für seine Apothekermischungen in Sachen Senf, Kräutern und Hochprozentigem.

Die Museumsnacht wird durch die Aro-Karte unterstützt. Die Arolser Geschäfte sind am 14. August bis zum Beginn der Museumsnacht geöffnet.

Museum Bad Arolsen
Museumsverein
mit Unterstützung der Initiative Pro Bad Arolsen
und der Hannelore und Heinz-Jürgen Schäfer-Stiftung
und der Kasseler Bank
Eintrittsbutton Museumsnacht:
8/6 €, bis 12 Jahre Eintritt frei

Information
05691 / 625 734
www.museum-bad-arolsen.de


Programm
Kleine Museumsnacht Bad Arolsen 2010

Schreibersches Haus
ab 18.00 Uhr

Museumsbuffet in der Remise und im Innenhof

ab 18.00 Uhr
Wilhelm von Kaulbach – Grafisches Kabinett
Illustrationen zu Reineke Fuchs, Karikaturen, Goethe-Galerie

19.30 Uhr
Lieder der 20er und 30er Jahre I
Petra Bassus, Gesang
Alexandre Bytchkov, Akkordeon

21.30 Uhr
Lieder der 20er und 30er Jahre I
Petra Bassus, Gesang
Alexandre Bytchkov, Akkordeon


C. D. Rauch-Geburtshaus
ab 18.00 Uhr

Prickelnde Holunderblüten

Kräuterimbiss aus dem Garten
des Geburtshauses

Neuerwerbungen im Geburtshaus des Bildhauers

Wir binden Sträuße wie in der Zeit des Biedermeier

Apothekersenf aus Adorf und andere Spezialitäten aus Kräutern und Gewürzen
Dr. Ulrich Seidel


Kaulbach-Haus
ab 18.00 Uhr

Mitmachmuseum „Bildhauerschule“
unter Anleitung von Rita Schenk
Die Besucher können an einem Gemeinschaftsstein
bildhauerische Techniken ausprobieren oder
einen eigenen Stein bearbeiten.

Spiele für kleine und große Leute
Manfred Burth

Auf den Wegen zwischen den Museumshäusern
lassen Sie sich überraschen von
„kryotaklas“


Ausstellungen im Schloss
ab 18.00 Uhr

ab 18.00 Uhr
Kunst-Antiquariat
Kunstbücher, Kunstbücher, Kunstbücher

Finissage
OstMenschen – WestMenschen
Pitze Eckart und Dieter Demme
Fotografien 1970-1990

18.30 Uhr
Die Fotografen stehen zum Gespräch bereit.

20.30 Uhr
Die Fotografen stehen zum Gespräch bereit.

Auf den Wegen zwischen den Museumshäusern
lassen Sie sich überraschen von
„kryotaklas“


Christian Daniel Rauch-Museum
ab 18.00 Uhr

18.00 Uhr
Es tanzen die Ballettschüler von
Kirsten Schmidt
Musikschule Bad Arolsen

19.45 Uhr
Chicago Line
Rolf Seggelke, Gitarre - Thorsten Peters, Piano, Gesang - Frank Gerhardt, Bass - Jochen Maeder, Blues–Harp - Karsten Mueller, Schlagzeug - Rolf Ellhof, Gitarre, Gesang - Martina Shermann, Gesang

20.45
Jungle Orchestra
Ulrike Neubert, Altsaxophon, Klarinette - Axel Horvath, Altsaxophon, Klarinette - Susanne Fricke, Trompete - Gregory von Abendroth, Trompete - Manfred Mittler, Trompete - Stephan Karollus, Posaune - Steffen Zeller, Tuba - Herbert Leidel, Sousaphonist - Rüdiger Splitter, Schlagzeug - Michael Stapper, Piano

21.45 Uhr
Chicago Line

22.45 Uhr
Jungle Orchestra

23.45 Uhr
Abschluß vor dem Marstall mit
„kryotaklas“

26. August bis 31. Oktober 2010, Schreibersches Haus
Mein Traumschloß - Mein Märchenschloß
Ausstellung der Schülerarbeiten des
Malwettbewerbs 300 Jahre Residenzschloß Arolsen

Geöffnet
Mittwoch, Samstag u. Sonntag 14.30 bis 17 Uhr
und nach Vereinbarung

5. September 2010, 15 Uhr, Themenführung
Christian Daniel Rauch und seine freundschaftliche Beziehung zu den Brüdern Humboldt
Dr. Evelyn Lehmann

Wilhelm v. Humboldt verdankte Chr. D. Rauch den Auftrag für das Grabmal der Königin Luise, das ihm als Künstler zum Durchbruch verhalf. Wie sah Rauchs Freundschaft zu dessen Frau Caroline von Humboldt und ihren Kindern aus? Was ist bekannt über das Verhältnis des Bildhauers zu dem Weltreisenden und Forscher Alexander von Humboldt, der uns in zwei Büsten im Rauch-Museum gegenübertritt.

Christian Daniel Rauch-Museum
Eintritt und Führung 4/3 €

21. September 2010, 15 Uhr, Themenführung
Die Maler Kaulbach
Christine Fuhr M.A.

Historienmaler und Porträtist, Fürstenmaler, Malerfürst oder Kindermaler - mit diesen Charakterisierungen lassen sich die vier bedeutendsten Mitglieder der Malerfamilie Kaulbach unterscheiden. Sie konnten sich mit ihrem herausragenden Können an Königshöfen und Akademien behaupten, prägten die Malerei des 19. Jahrhunderts in unterschiedlichen Genres und wirkten als Lehrer. Die spezifischen Talente von Wilhelm, Friedrich, Friedrich August und Hermann Kaulbachsollen betrachtet werden.

Schreibersches Haus
Eintritt und Führung 3/2 €

30. September 2010, 20 Uhr, Vortrag
"Dem kunstliebenden Leser"
Rezeptionsmodelle der frühneuzeitlichen
Wissensliteratur
PD Dr. phil. Nikols Rossbach

Eine Veranstaltung im Rahmen des Interdisziplinären Workshops
Repräsenation, Wissen und Öffentlichkeit
Bibliotheken zwischen Barock und Aufklärung
Universität Kassel, DFG, Fürstlich Waldecksche Hofbibiliothek
in Kooperation mit dem Museum Bad Arolsen

Eintritt frei

3. Oktober 2010, 15 Uhr, Themenführung
Goethe und Schiller in Malerei und Plastik
Dr. Evelyn Lehmann

Das Allroundgenie Goethe und der große Dramatiker Schiller sind uns durch die Bildnisse, die zahlreiche Maler und Bilderhauer von ihnen schufen, überliefert - zu Lebzeiten und postum. Sie prägten wesentlich unsere Vorstellung von diesen beiden Persönlichkeiten. Welches Bildnis hat uns ihr Aussehen und ihr Wesen am eindrücklichsten und
ähnlichsten Wiedergeben? Die Bildnisse von Trippel und Chr. D. Rauch in Arolsen werden uns dabei besonders beschäftigen.

Christian Daniel Rauch-Museum
Eintritt und führung 4/3€

8. Oktober bis 12. Dezember 2010
Ausstellung im Schloß
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Mit einem einfachen Rücksendeschreiben verschwand vor mehr als fünfzig Jahren die Ausstellung einer noch jungen Künstlerassoziation, die heute das Nonplusultra der Foto-grafie darstellt. „Mit gleicher Post wird das Ausstellungs-material der Internationalen Foto-Ausstellung „Gesicht der Zeit“ durch die Fa. Sped. Weiß an Ihre Anschrift zurück-transportiert. In der Anlage der Schlüssel für die beiden Vorhängeschlösser.“, heißt es lapidar in dem Begleit-schreiben vom 19. Oktober 1955, mit dem die mehr als 80 Fotografien der ersten Magnum-Ausstellung in einen Keller im österreichischen Innsbruck wanderten. Mehr als 50 Jahre sollten sie dort unentdeckt und verborgen liegen, bevor man sie erst kürzlich wiederentdeckte. Die Ausstellung und der Fotoband „MAGNUM’S first“ macht die wiedergefundenen Materialien nun für den interessierten Fotografie-Anhänger zugängig. Auf diese Weise erfahren wir von fotografischen Dokumenten unschätzbaren Wertes, sind es doch frühe Zeugen der fotografischen Originalität von den Magnaten der ersten Stunde.
Mit den historischen Fundstücken der ersten Magnum-Gruppenschau versammeln sich Fotografien von Robert Capa, Werner Bischof, Henri Cartier-Bresson, Ernst Haas, Erich Lessing, Inge Morath, Jean Marquis und Marc Ri-boud.
Magnum war, ist und bleibt die bedeutendste Fotoagentur der Welt. Bei allen internen Debatten und Veränderungen bewahrt das ungeschriebene Gesetz der Agentur ihre Qualität. Gute Fotografen gibt es viele, echte Magnaten sind jedoch selten, denn sie müssen wie ihre Bilder seriöse Zeugen ihrer Gegenwart sein. Sensationelles findet sich nicht im Blitzlichtgewitter. Nein, Sensationell sind die Dinge des Alltags, an denen wir meist vorübergehen, ohne ihnen die nötige Achtung zu schenken. Magnum lenkt unsere Blicke auf diese Dinge, macht uns den Zauber des einfachen und geregelten wie auch des komplizierten und existenziellen Lebens bewusst. Die Anfänge dieser Faszi-nation Magnum finden sich in der ersten familieneigenen Ausstellung „Gesicht der Zeit“. Jeder Liebhaber der Fotografie wird von ihm begeistert sein und sich einmal mehr vom Zauber der expressiven Impressionen der Magnaten einfangen lassen.

Ausstellungen im Schloß
Mittwoch bis Samstag 14.30 bis 17 Uhr
Sonntag 11 bis 17 Uhr
Sonntagsführung 11.15 Uhr

10. Oktober 2010, 11.15 Uhr, Sonntagsführung
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Ausstellungen im Schloß
Eintritt 5/4 €

17. Oktober 2010, 11.15 Uhr, Sonntagsführung
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Ausstellungen im Schloß
Eintritt und Führung 5/4 €

21. Oktober 2010, 11.15 Uhr, Sonntagsführung
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Ausstellungen im Schloß
Eintrii und führung 5/4 €

23. Oktober 2010, 15 Uhr, Themenführung
Kinderwelten der Maler Kaulbach
Dr. Birgit Kümmel

Die Darstellung des Kindes interessierte Mitglieder verschiedener Generationen der Malerfamilie Kaulbach und führte zu recht unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen, die den Zeitraum des gesamten 19. Jh. umfassen. Friedrich, Friedrich August und Hermann Kaulbach fanden sehr eigenständige Formulierungen zum Thema Kinderbild, die in der Führung herausgearbeitet werden sollen.

Schreibersches Haus
Eintritt und Führung 3/2 €

24. Oktober 2010, 11.15 Uhr, Sonntagsführung
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Ausstellungen im Schloß
Eintritt und Führung 5/4 €

31. Oktober 2010, 11.15 Uhr, Sonntagsführung
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Ausstellungen im Schloß
Eintritt und Führung 5/4 €

7. November 2010, 11.15 Uhr, Sonntagsführung
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Ausstellungen im Schloß
Eintritt und Führung 5/4 €

7. November 2010, 15 Uhr, Themenführung
Christian Daniel Rauch als Lehrer
Dr. Birgit Kümmel

Rauch ist einer der Mitbegründer der Berliner Bildhauerschule. Als Lehrer genoß er hohes Ansehen, und Schüler aus dem gesamten Land bemühten sich um Einlaß in seine Werkstatt, die sich im sogenannten Lagerhaus in der Klosterstraße befand. Seine künstlerischen Vorstellungen wirkten so prägend, daß in seinem Fall nicht nur von Schülern die Rede sein kann, sondern auch von Enkelschülern, die von seinen Schülern unterrichtet worden waren.
In den Jugenderinnerungen seines Schülers und späteren Freundes Ernst Rietschel finden sich anschauliche Bemerkungen zu Rauchs Persönlichkeit und seinem Selbstverständnis als Künstler und Lehrer.

Christian Daniel Rauch-Museum
Eintritt und Führung 4/3 €

12. und 13. November 2010, Schreibersches Haus, Festsaal
Symposium 300 Jahre Reisenzschloß Arolsen

Interdisziplinärer Austauch anläßlich der Grundsteinlegung
im Jahr 1710

14. November 2010, 11.15 Uhr, Sonntagsführung
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Ausstellungen im Schloß
Eintritt und Führung 5/4 €

21. November 2010, 11.15 Uhr, Sonntagsführung
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Ausstellungen im Schloß
Eintritt und Führung 5/4 €

28. November 2010, 11.15 Uhr, Sonntagsführung
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Ausstellungen im Schloß
Eintritt und Führung 5/4 €

5. Dezember 2010, 11.15 Uhr, Sonntagsführung
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Ausstellungen im Schloß
Eintritt und Führung 5/4 €

5. Dezember 2010, 15 Uhr, Themenführung
Dürer, Goethe, Kant auf dem Denkmalssockel
Dr. Vera Leuschner

Waren es in den vergangenen Jahrhunderten vorwiegend Herrscher, Fürsten oder geistliche Würdenträger, die man im Standbild oder im Grabmal verewigte, so ändert sich das im 19. Jahrhundert. Nun werden auch den Künstlern, Dichtern und Philosophen Denkmäler errichtet. An diesem Wandel der Denkmalsauffassung ist Christian Daniel Rauch ebenso wie sein Lehrer Gottfried Schadow maßgeblich beteiligt wie bei der Betrachtung von Entwürfen und Modellen für das Dürer-, Goethe und Schiller-, sowie das Kant – und das Frankedenkmal deutlich wird.

Christian Daniel Rauch-Museum
Eintritt und Führung 5/4 €

12. Dezember 2010, 11.15 Uhr, Sonntagsführung
MAGNUM’s first – Gesicht der Zeit

Ausstellungen im Schloß
Eintritt und Führung 5/4 €